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Essen! Nicht! Vergessen! - oder: Wie die Ernährung vor Alzheimer & Co. schützen kannLünen/AK. Lässt sich das Risiko, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, einfach wegessen? „Ja“, sagen die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder und der Internist Dr. Peter Heilmeyer. In ihrem Buch „Essen! Nicht Vergessen“ zeigen sie den Zusammenhang zwischen optimaler Ernährung und langfristig guter Funktion unseres Gehirns. Jeder könne etwas gegen das Vergessen tun und durch einen gesunden Lebensstil der gefürchteten Krankheit entgegenwirken.

 

Was ist Alzheimer?

 

Allgemein wird diese zerstörerische, fortschreitende Demenzerkrankung als isolierte Erkrankung des Gehirns angesehen, deren erste Anzeichen meist Gedächtnisprobleme sind. Doch dies sei nicht richtig, meinen die Autoren, die Alzheimer nicht als isolierte Hirnerkrankung, sondern als „Stoffwechselkrankheit, als Störung im Gesamtsystem Körper“ ansehen, wofür es viele Ursachen und Risikofaktoren gebe. Diese können unter anderem Alkohol- und Drogenmissbrauch sein, Infektionen, Entzündungen, Verletzungen, schwere Stoffwechselentgleisungen wie zum Beispiel der Leber, Rauchen, Bluthochdruck und Schlaganfälle, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schwermetallbelastungen, Über- oder Untergewicht, eine gestörte Darmflora, Vitamin-D-Mangel bzw. Vitamin-B-Mangel, Schlafmangel, Insulinresistenz, Diabetes und das Älterwerden generell … Ebenso können genetische Faktoren eine Rolle spielen, sodass durch defekte Enzyme, die dem Körper als „Werkzeuge“ nicht mehr zur Verfügung stehen, die für Alzheimer typischen Amyloid-Plaques im Gehirn entstehen können, oder dass der Transporteur für Fette im Blut, Apoprotein E, in seiner Version 4 (ApoE4) das Risiko für die spät auftretende Alzheimerkrankheit unter heutigen Lebensbedingungen erhöht.

 

Welche Rolle spielen Amyloid-Plaques?

 

Daher sollten sich Betroffene bei Verdacht auf Alzheimer gründlich untersuchen lassen und auch eine zweite Meinung einholen, um eine genaue Diagnose zu erhalten. Denn eines der frühesten Anzeichen einer Alzheimer-Demenz sei Energiemangel in den Zellen, weil diese nicht mehr genügend Zucker aufnehmen könnten. Mit sogenannten PET-Scans (Bildern aus der Positronen-Emissions-Spektrometrie) könne man den bereits gestörten Hirnstoffwechsel sichtbar machen, noch bevor Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen sind. Ausführlich erklären die Autoren, welche Hirnregionen von der zerstörerischen Krankheit betroffen sind (zum Beispiel zuerst der Hippocampus) und welche Symptome sich zunehmend zeigen, wie zum Beispiel Störungen der zeitlichen und räumlichen Orientierung, Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Wortfindungsstörungen, Veränderung der Persönlichkeit bis zur völligen Pflegebedürftigkeit. An dem Dogma, dass diese Prozesse unumkehrbar seien, wollen Ulrike Gonder und Dr. Peter Heilmeyer mit ihrem Buch rütteln. Denn auch durch unseren Lebensstil (gesunde Ernährung, genügend Bewegung, genügend Nachtschlaf, echte soziale Kontakte, Gesundheitsvorsorge, nicht zu viel Stress und Sonnenlicht) können wir eventuelle genetische Risikofaktoren beeinflussen und Gene ein- oder ausschalten und somit das Alzheimer-Risiko minimieren.
Sind Amyloid-Plaques tatsächlich für das Entstehen von Alzheimer verantwortlich? Die Autoren betrachten diese These kritisch, da viele klinische Studien für Medikamente, die auf dieser These basierten, den Patienten keine Vorteile brachten. Kann es nicht vielmehr sein, dass ᵦ-Amyloide ein Teil unseres angeborenen Immunsystems sind und erst dann Probleme entstehen, wenn zu viel der falschen Amyloide entstehen, wenn sie zusammenklumpen und nicht mehr abgebaut und abtransportiert werden können? Erst dann komme es zu Entzündungsreaktionen, oxidativem Stress und Störungen der Signalverarbeitung.

 

Lässt sich die Alzheimer-Demenz umkehren?

 

Mut machend sei eine Studie von Prof. Dale Bredesen vom kalifornischen Buck Institut für Altersforschung, die er 2014 in der Fachzeitschrift „Aging“ veröffentlichte. Erstmals beschrieb er darin, dass es seinem Team gelungen sei, bei einigen Patienten kognitive Einschränkungen und auch Alzheimer mit einer für jeden Patienten individuell maßgeschneiderten Lebensstilverbesserung mit Ernährungsumstellung zurückzudrängen. Prof. Bredesen und sein Team haben 36 Einflussfaktoren auf die Hirngesundheit herausgefunden, wobei Kokosöl eine Rolle spielt. Ausführlich erklären die Autoren das kalifornische Behandlungsprogramm MEND (Metabolic Enhancement for Neurodegeneration: Stärkung des Stoffwechsels bei Neurodegeneration) und nennen Ergebnisse der Studie. In Deutschland hat vor allem der Arzt und Molekulargenetiker aus Vörstetten bei Freiburg Dr. Michael Nehls durch seine umfangreichen Forschungen ein ganzheitliches Präventions- und Therapiekonzept entwickelt.

Da die Ernährung in der Prävention und Behandlung der Alzheimer-Demenz eine große Rolle spielt, haben die Autoren Ulrike Gonder und Dr. Peter Heilmeyer diese in den Mittelpunkt ihres Buchs gestellt und plädieren dafür, so früh wie möglich die Ernährung insgesamt zu optimieren.

 

Diabetes im Gehirn

 

Unser Gehirn besteht hauptsächlich aus Lipiden, also aus Fetten und verwandten Substanzen inklusive Cholesterin sowie aus Eiweißen (Proteinen). Daher sollten wir die passenden Fette essen, um das Gehirn ausreichend mit Energie zu versorgen. Außerdem benötigt es zum Aufbau von Hirnsubstanz, von Signalstoffen und zum Schutz die Vitamine A, C, D, E und B12 sowie die Mineralstoffe Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer, Selen und Jod. Die dabei im Gehirn und im Körper ablaufenden chemischen Prozesse erklären die Autoren ausführlich anhand von Grafiken. Ebenso die Entstehung einer Insulinresistenz, wenn das Hormon Insulin teilweise unwirksam wird und der Zucker nicht mehr vollständig in die Zellen abtransportiert werden kann. Zirkuliert dauerhaft zu viel Zucker im Blut und in Folge auch zu viel Insulin im Blut, fördere dies Entzündungen, da wichtige Eiweiße verzuckert und die Gefäße angegriffen werden. Dies könne den gesamten Körper betreffen und sich je nachdem, welches Organ betroffen ist, als Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen äußern. Ist das Gehirn von einer Insulinresistenz          betroffen, könne sich dies in Form einer Alzheimer-Demenz äußern. So spreche die Ärztin Suzanne de la Monte von der Brown Universität in Providence, Rhode Island, von Alzheimer als Typ-3-Diabetes als eine eigenständige Diabetesvariante, die das Gehirn betreffe. Die Autoren nennen diesen Zustand Energiekrise, die im Gehirn entstehe. Als Folge sterben Gehirnzellen ab, da sie zu wenig „Strom“ bekommen. Gemeinsamer wichtigster Nenner für alle diese Krankheiten sei die Insulinresistenz, die sich durch entsprechende Ernährung beeinflussen lasse. Angemessene Bewegung, Stressabbau, genügend Schlaf und Tageslicht dürfen wie bereits erwähnt nicht fehlen.


LOGI plus mit Kokosöl zur Vorbeugung

 

Die LOGI-Ernährung ergänzt mit Kokosöl halten die Autoren Ulrike Gonder und Dr. Peter Heilmeyer als ideal zur Prävention von kognitiven Einschränkungen und Alzheimer-Demenz. LOGI steht für "Low Glycemic and Insulinemic", was auf Deutsch "niedriger Blutzucker- und Insulinspiegel" bedeutet. Charakteristisch für die Ernährung nach der LOGI-Methode ist eine niedrige Blutzuckerwirkung, sodass starke Blutzuckerschwankungen vermieden werden. Somit könne die Ernährung einer Insulinresistenz entgegenwirken. Entwickelt wurde die LOGI-Methode in den USA. An deutsche Verhältnisse angepasst und weiterentwickelt hat sie der Münchner Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm, ursprünglich zur Vermeidung einer Insulinresistenz, die ebenso die kognitiven Fähigkeiten beeinflusst.

  • Kombiniert werden zuckerarmes Obst, stärkefreies Gemüse, Salate als Basis der LOGI-Pyramide mit maßvollen Mengen hochwertiger tierischer Lebensmittel, die für eine hohe Nährstoffdichte und für reichlich Ballaststoffe sorgen.
  • Stärke- und zuckerreiche Lebensmittel (Weißmehlprodukte, Reis, Kartoffeln, Nudeln und Süßigkeiten) stehen in der LOGI-Pyramide ganz oben und werden stark reduziert. Die glykämische Last der Mahlzeiten wird somit gesenkt und Insulinspitzen vermieden.
  • Gesunde Fette (kalt gepresste Öle wie Olivenöl und Rapsöl, Sesam-, Haselnuss- und Mandelöl) sowie hochwertige Eiweißquellen (Fleisch aus artgerechter Haltung, Eier, Fisch, Nüsse, Hülsenfrüchte) unterstützen die Hirn- und Gefäßgesundheit.
  • Die Ernährung sättigt lange anhaltend und hilft, Übergewicht zu vermeiden.

Die Autoren empfehlen zu jeder Mahlzeit Gemüse, Salat, Pilze je nach Saison zu essen sowie ein eiweißreiches Lebensmittel und häufig frische Kräuter und Gewürze zu verwenden, die reich an hirnrelevanten pflanzlichen Wirkstoffen seien. Zu nennen ist Kurkuma in Verbindung mit Pfeffer und Fett. Zu viel Obst bzw. Obstsäfte sollten Sie wegen des Zuckers vermeiden.

 

Warum Kokosöl?

 

Kokosöl enthält mittelkettige Fettsäuren, welche die Leber besonders gut und schnell in Ketone umwandelt. Im Gegensatz zu anderen Fettsäuren können Ketone mit dem Blut ins Gehirn transportiert werden und dort als Hirntreibstoff dienen. Ketone entstehen normalerweise nur, wenn der Körper Fett abbaut als alternative Energiequelle, wenn zu wenig Fett vorhanden ist, zum Beispiel beim Fasten. Körper- und Gehirnzellen werden effizient mit Energie versorgt. Eng verknüpft mit der Kokosöl-Story sei die Entwicklung des ersten Produkts in den USA Anfang des 21. Jahrhunderts gewesen, das sich die Fähigkeit der Ketone zunutze machen wollte und 2009 unter dem Mar-kennamen „Axona“ als sogenanntes „Medical Food“ (diätisches Lebensmittel) auf den Markt kam, erläutern die Autoren und schildern die Geschichte von Dr. Mary Newport, deren Ehemann mit Ende 50 an Alzheimer erkrankt war. Auf der Suche, ihm zu helfen, war die amerikanische Ärztin auf Kokosöl und dessen günstigen Wirkungen bei Alzheimer aufgrund der mittelkettigen Fettsäuren gestoßen. Axona war zu diesem Zeitpunkt noch in der Testphase. Ihre Erfahrungen und Geschichte hat sie in ihrem Buch „Alzheimer vorbeugen und behandeln“ aufgeschrieben, in dem sie auch einige Rezepte nennt. Die kognitiven Fähigkeiten ihres Mannes verbesserten sich mit einer täglichen „Dosis“ von 35 Gramm Kokosöl erheblich, die sie ihm dreimal täglich zu jeder Mahlzeit und noch einmal vor dem Schlafengehen gab. Inzwischen lägen der Ärztin viele positive Berichte anderer Betroffener vor. Groß angelegte Studien mit  Kokosöl gäbe es jedoch bis heute nicht.
Die Autoren geben Tipps, welche Öle und hirngesunden Lebensmittel in welcher Dosis Personen mit erhöhtem Risiko, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, prophylaktisch essen sollten. Dabei gehen sie auch auf kritische Stimmen seitens der Fachpresse ein, die gesättigte Fettsäuren, aus denen Kokosöl besteht, per se als schädlich ansehen, da diese den Cholesterinspiegel erhöhen und damit das Herzinfarktrisiko steigern sollen.

 

Ketogene Ernährung

 

Noch einen Schritt weiter bei der Reduzierung von Kohlenhydraten als die LOGI-Ernährung geht die ketogene Ernährung, bei der die Kohlenhydrate auf 20 bis 50 Gramm reduziert sind und die Zufuhr von Fetten sehr erhöht ist, damit der Körper in der Leber Ketone bilden kann. Die ketogene Ernährung imitiere den Fastenstoffwechsel, bei dem der Körper von etwas Eiweiß und viel Fett lebt. Auch das Gehirn kann Ketone als Energiequelle verarbeiten. Schon lange ist bekannt, dass sich Fasten positiv auf das Gehirn auswirke. Zum Beispiel ginge es an Epilepsie erkrankten Mönchen in mittelalterlichen Klöstern während der religiösen Fastenzeiten viel besser. Amerikanische Ärzte der Johns-Hopkins-Universität entwickelten aus diesem alten Erfahrungswissen die ersten ketogenen Diäten für Epilepsiekranke.
Die Autoren geben zu bedenken, dass eine ketogene Ernährung bei Alzheimer-Patienten nur wirken könne, wenn die Mitochondrien der Hirnzellen noch einigermaßen funktionierten. Denn die Energieversorgung durch Ketone sei auf Mitochondrien angewiesen. Eine ketogene Ernährung sei also kein Wunder- oder Allheilmittel, könne aber, rechtzeitig eingesetzt, durch die höheren Ketonpegel einiges bewirken. Die Risiken einer solchen Ernährung bei fortgeschrittener Erkrankung sollten bedacht werden.
Für die Ernährungsumstellung haben die Autoren hilfreiche Tipps parat, machen auf Anfängerfehler aufmerksam wie zum Beispiel zu wenig zu trinken, nennen Ideen fürs Frühstück, Mittag- und Abendessen und die jeweils empfohlenen Höchstmengen der Nahrungsmittel pro Person.

Eine fettreichere, sehr kohlenhydratreduzierte (ketogene) Ernährung ergänze laut Gonder die Effekte des Kokosöls. Zur Prophylaxe und in frühen Krankheitsstadien sei jedoch Kokosöl in Kombination mit einer kohlenhydratreduzierten Ernährung der ketogenen Ernährung vorzuziehen.
Jeder könne sich von den genannten Nahrungsmitteln diejenigen heraussuchen, die er verträgt und mag und so seinen persönlichen Weg zu mehr Hirngesundheit und Wohlbefinden im Alter finden. Auch Milchprodukte, Fisch oder Fleisch könne man durch entsprechende Kräuter, Gemüse oder Öle ersetzen.

 

Hilfreiche Erläuterungen und Fachliteratur

 

Hilfreich zum Verständnis sind die grün unterlegten Erklärungen der Fachbegriffe und wissenschaftlichen Erläuterungen, wie zum Beispiel zu Entzündungen, Ketone, glykämische Last, das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Säuren und Transfettsäuren und die vielen Tipps, was wann wie viel gegessen werden sollte, ab wann Supplemente hilfreich sind und welche Blutwerte hierzu gemessen werden sollten und wie nächtliches Fasten hilft.

Quellen- und Literaturangaben sowie eine Auflistung der Fachartikel der zahlreichen Studien, Internetseiten, Bezugsquellen von hochwertigem Kokosöl, ketogene Kostformen sowie Labore für Darmdiagnostik runden den wertvollen Ratgeber ab.

 

Gonder, Ulrike/Heilmeyer, Peter: Essen! Nicht! Vergessen! Demenzrisiko einfach wegessen – oder: Wie die Ernährung vor Alzheimer & Co. schützen kann. 192 Seiten, Hardcover, systemed Verlag, Lünen 2017. Preis: 15.95 € (D).
ISBN: 978-3-95814-070-7. Infos: www.systemed.de

 

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Weitere Infos:

 

Weitere Literaturhinweise:

 

Kopfküche. Das Anti-Alzheimer-KochbuchNehls, Michael: Kopfküche. Das Anti-Alzheimer-Kochbuch. 50 unvergessene Rezepte gegen Alzheimer & Co. 208 Seiten, Softcover, systemed Verlag, Lünen 2017. Preis: 19,95 € (D).
ISBN: 978-3-95814-084-4. Infos: www.systemed.de

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Mein Keto-KochbuchFife, Bruce: Mein Keto-Kochbuch. 450 ketogene Rezepte zum gesunden Genießen & Abnehmen. Kochen nach dem Keto-Prinzip.416 Seiten, Softcover, VAK Verlag, Kirchzarten 2017. Preis: 22,80 € (D).
ISBN: 978-3-86731-194-6. Infos: www.vakverlag.de

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Stopp Alzheimer!Five, Bruce: Stopp Alzheimer! - Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann. 256 Seiten, Hardcover, systemed Verlag, Lünen 32016. Preis: 20,00 € (D).
ISBN: 978-942772-86-0. Infos: www.systemed.de

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Stopp Alzheimer! PraxisbuchFive, Bruce: Stopp Alzheimer! Praxisbuch. 128 Seiten, Softcover, systemed Verlag, Lünen 2012. Preis: 12,99 € (D).
ISBN: 978-942772-27-3. Infos: www.systemed.de

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Alzheimer vorbeugen und behandelnNewport, Mary: Alzheimer vorbeugen und behandeln. Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält. 320 Seiten, Softcover, VAK-Verlag, Kirchzarten bei Freiburg 32014. Preis: 18,99 € (D).
ISBN: 978-3-86731-112-0. Infos: www.vakverlag.de

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KetokücheMatthai, Bettina/Gonder, Ulrike: KetoKüche zum Genießen. Mit gesunden Gewürzen und Kokosnuss. 178 Seiten, Softcover, systemed Verlag, Lünen 32016. Preis: 19,99 € (D).
ISBN: 978-942772-44-0. Infos: www.systemed.de

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Ketoküche für Einsteiger Stuth, Dorothee/Gonder, Ulrike: Ketoküche für Einsteiger: Rezepte und Kraftshakes. 50 ketogene Rezepte, die schmecken. 128 Seiten, Softcover, systemed Verlag42015. Preis: 14,00 € (D).
ISBN: 978-3-942772-42-6. Infos: www.systemed.de

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Weitere Literatur von Ulrike Gonder finden Sie unter: „Mit Kokosnuss und Kokosöl Alzheimer vorbeugen"

 

 

 

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