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Die Alzheimer-Revolution

München/AK. Ist Alzheimer heilbar? Bislang galt diese neurodegenerative Krankheit als unheilbar und das Fortschreiten der Krankheit bis zur schweren Demenz galt als unausweichlich, obwohl Pharmaunternehmen und Behörden viele Milliarden an Geldern ausgaben, um Medikamente gegen Alzheimer zu entwickeln. Die amerikanische Alzheimer-Gesellschaft gab sogar zu, dass die zugelassenen Medikamente den Verlauf der Krankheit nicht aufhalten oder verlangsamen, sondern nur „für begrenzte Zeit“ Symptome wie Gedächtnisverlust und Verwirrung lindern konnten.

Doch es gibt Hoffnung. Der international bekannte Arzt und Alzheimer-Experte Dr. Dale Bredesen hat mit seiner bahnbrechenden Studie neue Erkenntnisse und Zusammenhänge über Faktoren aufgedeckt, die zu Alzheimer führen. In seinem Buch „Die Alzheimer-Revolution" stellt er zum ersten Mal ein Programm vor, wie man Alzheimer und Demenz vorbeugen und diese im Frühstadium auch heilen kann.

 

Die Amyloid-Hypothese

 

Bislang wurde in der Forschung angenommen, dass die Alzheimerkrankheit durch eine Ansammlung von klebrigen Plaques – sie bestehen aus dem Eiweiß „Amyloid-beta“ – im Gehirn verursacht würde, welche die Synapsen zerstörten. Forschungen und Studien zielten darauf ab, Medikamente zu entwickeln, um diese Plaques aus Amyloid-beta zu verhindern oder zu beseitigen. Doch den Patienten ging es mit den Medikamenten oftmals nicht besser, manchmal sogar schlechter. Die eigentliche Ursache der Krankheit konnten die Medikamente – meist Acetylcholinesterase-Hemmer – weder beseitigen noch den Krankheitsverlauf aufhalten. Ebenso wurde in der Vergangenheit die Ursache der Amyloid-Produktion nie ermittelt und auch nicht, welche Aufgabe Amyloid-beta hat, stellt Dr. Dale Bredesen fest. Auch gebe die Hypothese keine Auskunft darüber, was die Alzheimerkrankheit wirklich ist, nämlich „die Folge einer Schutzreaktion im Gehirn".

 

Alzheimer: drei Subtypen

 

Dr. Bredesen und sein Forscherteam haben herausgefunden, dass es sich bei Alzheimer nicht um eine einzelne Krankheit handelt, sondern dass es drei weitere „Subtypen“ der Alzheimerkrankheit gebe, die er in Kapitel 6 näher erläutert. Da sie auf unterschiedlichen biochemischen Vorgängen beruhen, sollten sie auch jeweils unterschiedlich behandelt werden.
Diese drei Typen entstehen, wenn sich das Gehirn vor den folgenden drei metabolischen und toxischen Bedrohungen zu schützen versucht:

  1. Entzündung (unter anderem verursacht durch Infektionen, falsche Ernährung; oft bei Menschen mit einem oder zwei ApoE4-Allelen),
  2. Mangel an wichtigen Nährstoffen, Hormonen und anderen Molekülen, die das Gehirn braucht wie zum Beispiel Vitamin D,
  3. giftige Substanzen (zum Beispiel Schwermetalle oder Biotoxine – Gifte, die zum Beispiel Schimmelpilze bilden). Bei diesem Typ zeigen MRT-Scans, dass Regionen überall im Gehirn schrumpfen. Oftmals sei der Zinkspiegel der Patienten zu niedrig und der Kupferspiegel erhöht.

Welche Rolle spielt Amyloid-beta?

 

Laut Dr. Dale Bredesen ist Amyloid-beta Teil der Entzündungsreaktion im Gehirn. Es kann Mikroben bei Infektionen bekämpfen, es reagiert auf eine Unterversorgung mit Hormonen, Vitaminen und Nährstoffen, indem es Synapsen im Gehirn abbaut, die entbehrlich sind. Außerdem ist es Teil der Schutzreaktion auf Gifte, da es sich fest an Metalle wie Quecksilber oder Kupfer bindet. Diese drei Funktionen des Amyloid-betas korrelieren mit den drei Alzheimer-Typen. Das Amyloid-beta aus dem Gehirn des Patienten zu entfernen, könne unterschiedliche Folgen für diesen haben, je nachdem, an welchem der drei Typen er erkrankt ist. Daher sei es für die Prävention von Alzheimer wichtig, sich mit den einzelnen Faktoren zu befassen, die zum kognitiven Abbau beitragen.

 

Was verursacht die Alzheimerkrankheit?

 

Dr. Dale Bredesen vergleicht die Alzheimerkrankheit mit einem Dach, das 36 Löcher hat, die es zu schließen gilt, damit es nicht reinregnen kann. Es genügt also nicht, nur ein Loch abzudichten, denn dann regnet es durch die anderen 35 Löcher immer noch durch das Dach hindurch. Dr. Bre-
desen hat zusammen mit seinem Labor 36 Faktoren herausgefunden, die Alzheimer auslösen können, und erklärt dabei auch für Laien verständlich die biochemischen Vorgänge. Umgekehrt müssten nicht alle 36 Löcher (Ursachen der Krankheit) geschlossen werden. Es genüge, den Anti-Alzheimer-Pfad einzuschlagen, wie er den Weg aus der Krankheit nennt. Ein einzelnes Medikament könne alle diese verursachenden Faktoren jedoch nicht blockieren.

 

Risikofaktoren für Alzheimer

 

Der Autor nennt unter anderem folgende Risikofaktoren, die zu Alzheimer führen können:

  • Genetik: ApoE4-Gene können das Alzheimerrisiko vergrößern.
  • Entzündungen: Ständig leichte Entzündungen können zu Herz- und Gefäßkrankheiten, Krebs, Arthritis, beschleunigter Alterung und Alzheimer führen. Das chronisch aktivierte Immunsystem kann hierbei körpereigenes Gewebe angreifen, was zu Autoimmunkrankheiten führen kann.
  • Infektionen: Herpes, Borrelien, Pilze etc. können mit der Alzheimerkrankheit in Verbindung stehen.
  • Homocystein: Ein hoher Spiegel kann Blutgefäße und Gehirn schädigen.
  • Insulinresistenz: Sie kann laut Dr. Bredesen nicht nur Diabetes Typ 2, Fettleber oder das metabolische Syndrom mitverursachen, sondern auch die Alzheimerkrankheit.
  • Schilddrüsenstatus: Die Schilddrüse sollte optimal arbeiten und eingestellt sein. Falls nicht, kann dies zu Depressionen und kognitiven Beeinträchtigungen führen. Dr. Bredesen nennt die optimalen Werte der Schilddrüsenhormone. Wenn die Körpertemperatur vor dem Aufstehen unter 36,6 bis 36,8 Grad liege, könne eine Unterfunktion der Schilddrüse vorliegen.
  • Glutathion und Selen: Ein niedriger Glutathionspiegel des wichtigen Antioxidans kann Entzündungen, Vergiftungen und den Verlust von Synapsen im Gehirn fördern und somit alle drei Alzheimer-Subtypen beeinflussen. Ein Mangel an Selen trage nachweislich zum kognitiven Abbau bei, da das verbrauchte Glutathion nicht ausreichend regeneriert werden könne.
  • Schwermetalle: Quecksilber könne Alzheimersymptome verursachen. Arsen, Blei und Kadmium können ebenfalls die Gehirnfunktion stören. Vor allem Arsen könne Störungen beim Problemlösen, Planen und Organisieren hervorrufen, ebenso Störungen der sprachlichen Fähigkeit und Depression.
  • Schlafmangel: Ein Mangel an Schlaf oder auch Schlafapnoe kann kognitiven Abbau mitverursachen und ebenso das Risiko für Fettleibigkeit, Diabetes sowie Herz- und Gefäßkrankheiten erhöhen.
  • Leaky-Gut-Syndrom: Durch eine pathologisch durchlässige Darmwand, hervorgerufen unter anderem durch Entzündungen, chronischen Stress, Konservierungsstoffe, Hefe, schädliche Chemikalien (Pestizide), Alkohol, Zucker, Fertigprodukte oder Medikamente wie Aspirin oder Paracetamol, können Eiweißfragmente, Bakterien und Hefen ins Blut gelangen. Das Immunsystem kann oftmals das eigene Gewebe von fremden Eindringlingen nicht unterscheiden, sodass es zu Autoimmunkrankheiten wie Multipler Sklerose oder rheumatoider Arthritis kommen kann. Ebenso kann die chronische Entzündung laut Dr. Bredesen zur Alzheimerkrankheit beitragen.
  • Blut-Hirn-Schranke: Auch diese kann löchrig werden, sodass Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroben ins Gehirn gelangen und Entzündungen auslösen können. Alzheimer spiegle eine Schutzreaktion auf viele verschiedene Infektionen und entzündliche oder toxische Prozesse wider.
  • Glutenunverträglichkeit: Diese sollte abgeklärt werden, da sie unter anderem ein Leaky-Gut-Syndrom hervorrufen kann, das wiederum chronische Entzündungen auslösen kann, die laut Dr. Bredesen zu Alzheimer führen.

Ebenso können der Lebensstil und die Lebensgeschichte Einblicke auf eine mögliche Alzheimererkrankung geben. Anhand einer Checkliste können Sie verschiedene Faktoren prüfen. Die Kosten für die von Dr. Bredesen empfohlenen Blut- oder Gentests werden von den Krankenkassen meist (noch) nicht übernommen.

 

Das ReCODE-Programm

 

Mit seinem Team hat Dr. Bredesen nach jahrzehntelanger Forschung über die Neurobiologie der Alzheimerkrankheit eine auf die jeweilige Person abgestimmte Therapie entwickelt, die er „ReCODE“ nennt, was für „reversal of cognitive decline“ steht („Umkehrung des kognitiven Abbaus“). Mit dieser Methode konnte er den kognitiven Abbau bei Alzheimer und seinen Vorstufen nicht nur rückgängig machen, sondern die Patienten nach eigenen Angaben auch dauerhaft heilen, was zahlreiche Patientengeschichten belegen. Inzwischen sei die Zahl der mit ReCODE erfolgreich behandelten Patienten auf über 200 angestiegen. Dr. Dale Bredesen hat seit 2016 rund 450 Ärzte und Therapeuten aus ganz Amerika und aus sieben weiteren Ländern ausgebildet.
Das ReCODE-Programm sei keine Standardtherapie, sondern personalisiert, da jeder Mensch andere Laborwerte habe. Die abnormen Werte sollen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Die für das ReCODE-Programm wichtigsten Tests hat er in einer Tabelle aufgelistet und die Zielwerte angegeben.

Ziel des Programms sei es, in einem möglichst frühen Stadium des kognitiven Abbaus zu beginnen, Schritt für Schritt vorzugehen und möglichst viele der 36 möglichen Faktoren zu optimieren, sodass „die Waagschale zugunsten der Synapsenbildung und Synapsenerhaltung“ kippe. Die Chancen auf vollständige Heilung seien dann am größten, je früher Sie mit der Therapie beginnen. Am besten sei dies, wenn sich noch keine Symptome zeigten oder in der Phase der „milden kognitiven Beeinträchtigung“, die ein oder zwei Jahrzehnte dauern könne, wenn ein Alzheimerrisiko aus genetischen Gründen oder aufgrund einer familiären Belastung besteht. Ein anderer Grund könne auch ein Prädiabetes sein.
Die Grundzüge des ReCODE-Programms werden in Tabellen übersichtlich aufgelistet. Um eine Wirkung zu erzielen, sollte es mindestens sechs Monate lang eingehalten werden. Dr. Bredesen gibt Tipps zum Anfangen und Durchhalten.

 

Anti-Alzheimer-Kost: Ketoflex 12/3

 

Zur Vorbeugung von Alzheimer, um den kognitiven Abbau zu verhindern und umzukehren, stellt
Dr. Dale Bredesen die Ernährungsweise „Ketoflex 12/3“ vor: eine ketogene, kohlenhydratarme Ernährung, die den Schwerpunkt auf stärkearmes Gemüse legt. Fleisch und Fisch seien „Zutaten“, kein „Hauptgericht“. Kohlenhydrate wie Zucker, Brot, Kartoffel, weißer Reis, Limonaden, Alkohol, Süßigkeiten, Kuchen und Fertigprodukte sollten möglichst wenig gegessen werden. Durch eine milde Ketose soll mit Fetten wie Oliven- und Kokosöl, Avocados oder Nüssen der Stoffwechsel von der Kohlenhydratverbrennung, die Insulinresistenz fördere und Alzheimer begünstige, auf Fettverbrennung und Insulinsensitivität umgestellt werden. Denn: „Die kognitiven Funktionen hängen vom Stoffwechsel ab“.
Dr. Bredesen bezieht das Intervallfasten bei der Ernährung mit ein. Die „12“ stehe für 12 Stunden zwischen dem Ende des Abendessens und der ersten Mahlzeit am nächsten Tag. Noch besser sei es, 14 bis 16 Stunden anzustreben. Die „3“ steht für drei Stunden, die zwischen dem Abendessen und dem Schlafengehen liegen sollten.
Auch helfe Ketoflex 12/3, dem Leaky-Gut-Syndrom vorzubeugen und das Mikrobiom zu optimieren.
Außerdem empfiehlt Dr. Bredesen Vitamine und Kräuter, um die Funktion der Synapsen im Gehirn zu unterstützen und gibt Tipps für regelmäßige Bewegung, gesunden Schlaf, Gehirntraining, wie man Entzündungen vermeiden, seinen Darm heilen und das hormonelle Gleichgewicht im Körper wiederherstellen kann.

 

Fazit: Sein Buch versteht der Autor als verständlichen Leitfaden, mit dessen Hilfe der Leser Schritt für Schritt den geistigen Abbau im Frühstadium der Alzheimerkrankheit oder deren Vorläufer – leichte kognitive Beeinträchtigungen – „dauerhaft verhindern kann“. Die Anweisungen seien vor allem für Personen wichtig, die das ApoE4-Gen in sich tragen, den größten bekannten Risikofaktor für Alzheimer. Die eingestreuten Fallgeschichten verschiedener Patienten veranschaulichen die Therapie mit dem ReCODE-Programm.
Im Anhang werden Nahrungsmittel genannt, die Sie essen oder eher meiden sollten, weiterführende Links sowie die Grundlagen des ReCODE-Programms kurz zusammengefasst. Ein hilfreiches Buch für alle Betroffenen, das auch für Laien verständlich geschrieben ist.

 

Bredesen, Dale E.: Die Alzheimer-Revolution. Das erste Programm, um Demenz vorzubeugen und zu heilen. 338 Seiten, Hardcover, mvg Verlag, München 2018. Preis: 24,99 € (D).
ISBN: 978-3-86882-900-6. Infos: www.m-vg.de

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Weitere Infos:

 

 

 

 

Weitere Literaturhinweise:

 

Mein Keto-KochbuchFife, Bruce: Mein Keto-Kochbuch. 450 ketogene Rezepte zum gesunden Genießen & Abnehmen. Kochen nach dem Keto-Prinzip.416 Seiten, Softcover, VAK Verlag, Kirchzarten 2017. Preis: 22,80 € (D).
ISBN: 978-3-86731-194-6. Infos: www.vakverlag.de

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Stopp Alzheimer!Fife, Bruce: Stopp Alzheimer! - Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann. 256 Seiten, Hardcover, systemed Verlag, Lünen 32016. Preis: 20,00 € (D).
ISBN: 978-942772-86-0. Infos: www.systemed.de

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Stopp Alzheimer! PraxisbuchFife, Bruce: Stopp Alzheimer! Praxisbuch. 128 Seiten, Softcover, systemed Verlag, Lünen 2012. Preis: 12,99 € (D).
ISBN: 978-942772-27-3. Infos: www.systemed.de

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Essen! Nicht! Vergessen! Demenzrisiko einfach wegessen - oder: Wie die Ernährung vor Alzheimer & Co schützen kann. Gonder, Ulrike/Heilmeyer, Peter: Essen! Nicht! Vergessen! Demenzrisiko einfach wegessen – oder: Wie die Ernährung vor Alzheimer & Co. schützen kann. 192 Seiten, Hardcover, systemed Verlag, Lünen 2017. Preis: 15.95 € (D). ISBN: 978-3-95814-070-7. Infos: www.systemed.de

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KetokücheMatthai, Bettina/Gonder, Ulrike: KetoKüche zum Genießen. Mit gesunden Gewürzen und Kokosnuss. 178 Seiten, Softcover, systemed Verlag, Lünen 32016. Preis: 19,99 € (D).
ISBN: 978-942772-44-0. Infos: www.systemed.de

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Kopfküche. Das Anti-Alzheimer-KochbuchNehls, Michael: Kopfküche. Das Anti-Alzheimer-Kochbuch. 50 unvergessene Rezepte gegen Alzheimer & Co. 208 Seiten, Softcover, systemed Verlag, Lünen 2017. Preis: 19,95 € (D).
ISBN: 978-3-86731-194-6. Infos: www.systemed.de

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Alzheimer vorbeugen und behandelnNewport, Mary: Alzheimer vorbeugen und behandeln. Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält. 320 Seiten, Softcover, VAK-Verlag, Kirchzarten bei Freiburg 32014. Preis: 18,99 € (D).
ISBN: 978-3-86731-112-0. Infos: www.vakverlag.de

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Ketoküche für Einsteiger

Stuth, Dorothee/Gonder, Ulrike: Ketoküche für Einsteiger: Rezepte und Kraftshakes. 50 ketogene Rezepte, die schmecken. 128 Seiten, Softcover, systemed Verlag,  42015. Preis: 14,00 € (D).
ISBN: 978-3-942772-42-6. Infos: www.systemed.de

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